Warum Wir

Team_Tierarztpraxis


 


Wir wollen nur die wichtigsten Impfungen empfehlen, die individuell unterschiedlich sind.
Impfungen sind wichtig. Dies gilt in der Kleintiermedizin für Hunde, Katzen, Frettchen und Kaninchen. Für alle anderen Tierarten ist keine Impfung vorgesehen. Dabei müssen bei den einzelnen Tierarten noch unterschiedliche Haltungsbedingungen, mögliche Reisen in Urlaubsländer, Aufenthalte in Tierpensionen und chronisch bestehende Erkrankungen als Kontraindikation berücksichtigt werden. Damit empfiehlt sich für jedes Tier eine eigene individuelle Impfung, die wir mit Ihnen eingehend besprechen können. Die Impfschemata basieren auch auf den aktuellen Empfehlungen der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Dabei gilt es, sich auf die wirklich wichtigen Impfungen zu konzentrieren und dafür eher eine hohe Durchimpfung mit wenigen Impfungen bei vielen Tieren zu erreichen.

Einer Impfung geht eine Allgemeinuntersuchung des Tieres voraus. Nur ein gesundes Tier sollte geimpft werden .
Neu: Kaninchen müssen mit einem moderne neuen Impfstoff nur noch 1x/Jahr geimpft werden.

Weitere Impfungen die in unserer Praxis empfohlen werden, aber individuell im Einzelgespräch erörtert werden sollten:
– Zwingerhustenkomplex
– Leishmaniose
– Borreliose
– Leukose
– Hautpilz

 


Aufgrund modernster Blutanalysegeräte können wir viele Erkrankungen innerhalb von ca. 20 min. abklären.
– Nierenerkrankungen
– Lebererkrankungen
– Schilddrüsenunter- und überfunktion
– Diabetes mellitus
– Infektionen
– div. Viruserkrankungen
– Giardiose

Nur bei besonderen Erkrankungen müssen wir weitere Untersuchungen an ein externes Labor versenden und eine erweiterte Besprechung an einem anderen Tag durchführen.

Ihr Vorteil:

– Sichere Blutergebnisse dank moderner Laboranalysegeräte
– Ergebnisse innerhalb von 20 min.
– Keine Wiederbestellung des Patienten notwendig, da das Blut nicht ins Labor geschickt werden muss
– Sofortige einleitende Therapiemaßnahmen möglich !

 


Wir klären im Gespräch mit Ihnen die Vor- und Nachteile einer Kastration

Kastrationen beim Kleintier sind eine gängige chirurgische Maßnahme in der Kleintiermedizin. Dabei gibt es aber für jeden Einzelfall Vor- und Nachteile, die individuell Ihr Haustier betreffend mit Ihrem Tierarzt/Tierärztin besprochen werden sollte. Dafür stehen wir in einem Vorgespräch gerne zur Verfügung!

In unserer Praxis beinhaltet die Kastration:

– Voruntersuchung
– moderne Narkosemittel
– Inhalationsnarkose (je nach Tierart)
– optimale Schmerzbehandlung
– Medikamente für zu Hause
– Kontrolluntersuchung
– Fäden ziehen

Info:
Bei kleinen Wunden und insbesondere bei der Katzenkastration, sowie beim Kater und Heimtier, verwenden wir einen medizinischen Hautkleber.
Halskragen und Fädenziehen sind dann zur Freude des Patienten und des Besitzers nicht mehr notwendig.

 

Wir röntgen direkt digital – derzeit die modernste Technik!

 Ihr Vorteil:

– kein Mehrfachröntgen bei Über- oder Unterbelichtung, da Feineinstellungen automatisch ablaufen und Nacharbeiten am Computer möglich sind
– umweltfreundlich, da chemikalienfrei
– Kopien auf CD-Rom möglich, um sich die Bilder am heimischen PC noch mal anzuschauen, oder zur Übergabe an den Haustierarzt
– Sehr gute röntgenologische Detailzeichnung, um kleinste Veränderungen zu erkennen
– Kurze Wartezeiten, da keine aufwendige Röntgenentwicklung notwendig ist.

 


Wir röntgen direkt digital – derzeit die modernste Technik!

Ihr Vorteil:

Herz und Abdomenultraschall für eine klare Diagnose
Wir arbeiten mit einem sehr modernen Ultraschallgerät der Fa. Esaote. Hier sind auch 4 unterschiedliche Schallköpfe vorhanden. Diese sind für die unterschiedlichen Tiergrößen notwendig, um so beim Ultraschall des Bauchraumes auch unterschiedliche Tiefen zu erreichen. Im Ultraschall des Bauchraumes sind alle Tierärzte geschult.
Die Besonderheit des Gerätes liegt in der Fähigkeit der professionellen Herz-Ultraschalldiagnostik. Unsere Kollegin Frau Dr. Büttner beherrscht die Herzuntersuchungen bei Kleintieren und kann mittels dieser modernen Geräte genauste Untersuchungen durchführen und zielsichere Diagnosen bei Ihrem Liebling stellen.

 

 

Für uns ist die Narkosesicherheit am Wichtigsten !

Für notwendige Operationen an Ihrem Haustier sind folgende Aspekte zu beachten:

– Eingehende Voruntersuchung und Ausschluss von möglichen anderen Erkrankungen (Differentialdiagnosen)
– Empfehlung einer vorhergehenden Blutuntersuchung zur Narkosefähigkeit
– Schmerzmedikation schon begleitend vor und während der Operation
– Wärmetropfinfusion bei Risikopatienten während der Operation
– Narkoseüberwachung mittels Monitoring
– Inhalationsnarkose bei zeitlich aufwendigen Operationen
– Wärmezufuhr nach der Operation
– Moderne und gut verträgliche Narkosemittel

Um eine möglichst sichere Narkose für Ihr Tier zu gewährleisten, sind u.a. eine gute Überwachung notwendig. Aus diesem Grunde nehmen wir auch nur eine bestimmte Anzahl an Operationen pro Tag an.

 

Wir verwenden moderne Bio-Tec-Transponder, keine Billigprodukte
Seit kurzem besteht für Hunde eine Chippflicht. Für Katzen, die Freilauf haben, ist die elektronische Kennzeichnung nicht Pflicht, aber dennoch sehr empfehlenswert. Der Chip wird per Injektion an der linken Halsseite unter die Haut implantiert. Es gibt viele verschiedene Implantate. Wir verwenden die Implantate der Fa. Virbac, Backhome Bio-Tec-Transponder. Es handelt sich um einen Mikrochip mit einer gewebefreundlichen Biopolymer-Umhüllung. Diese sind zwar etwas hochpreisiger, aber auch deutlich hochwertiger, als viele andere Billigprodukte.

 

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